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Bauers, B., Reich, G, Adam, D. (1986): Scheidungsfamilien: Die Situation der Kinder und die familientherapeutische Behandlung. Praxis d. Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 35: 90-96

Bauriedl, T. (1980): Beziehungsanalyse – Das dialektisch-emanzipatorische Prinzip der Psychoanalyse und seine Konsequenzen für die psychoanalytische Familientherapie. Suhrkamp, Frankfurt M.

Bauriedl, T. (1982): Der emanzipatorische Prozeß der Auflösung von Machtstrukturen in einem psychoanalytisch-familientherapeutischen Konzept. Psychoanalyse 3/4: 318-338

Bauriedl, T. (1983): Das systemische Verständnis der Familiendynamik in der Psychoanalyse. Praxis der Psychotherapie und Psychosomatik. 28: 255-266

Bauriedl, T. (1983): Die Therapie von Kindern und Jugendlichen verstanden als Teil einer psychoanalytischen Familientherapie. Kind und Umwelt 40: 3-17

Bauriedl, T. (1986): Elterngespräche aus familiendynamischer Sicht. Kind und Umwelt. 49: 3-19

Bauriedl, T. (1992a): Sexueller Mißbrauch – Wie Opfer zu Täter werden. Psychologie in der Medizin. Österreichische Zeitschrift für medizinische Psychologie, Psychotherapie und Psychosomatik 3/4: 9-13

Bauriedl, T. (1992b): Wege aus der Gewalt; Analyse von Beziehungen. Herder, Freiburg

Bauriedl, T. (1994): Auch ohne Couch; Psychoanalyse als Beziehungstheorie und ihre Anwendungen. Klett, Stuttgart

Bauriedl, T. (1995): Die Veränderung von Beziehungsstrukturen aus psychoanalytischer Sicht. Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie 2:147-161

Bauriedl, T. (1996): Leben in Beziehungen; Von der Notwendigkeit, Grenzen zu finden. Herder, Freiburg

Bauriedl, T. (1997): Die innere Welt des Psychoanalytikers. In: Herberth, F., Maurer, J. (Hg.): Die Veränderung beginnt im Therapeuten. Anwendungen der Beziehungsanalyse in der psychoanalytischen Theorie und Praxis. Brandes & Apsel, Frankfurt M., S. 11-40

Bauriedl, T. (1998): Erfahrungen mit Träumen in der psychoanalytischen Paartherapie. In: Traumwerkstatt (Hg.): Träume in der Paartherapie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, S. 14-21

Bauriedl, T., Stierlin, H. (1998): Systemisches und psychoanalytisches Denken. Eine Podiumsdiskussion moderiert von Eva Jaeggi. In: Traumwerkstatt (Hg.): Träume in der Paartherapie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, S. 32-40

Bauriedl, T., Wirsching, M. (1985): Psychoanalytische Familientherapie. In: Hau, Th. F., Wyatt, F. (Hg.): Therapeutische Anwendungen der Psychoanalyse. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen, S. 170-180

Bauriedl, T. (1999): Die Dynamik des sexuellen Missbrauchs. Wiederholungstendenzen im therapeutischen und gesellschaftlichen Umgang mit diesem Symptom. In: Kind im Zentrum, Sozialtherapeutische Hilfen für sexuell missbrauchte Kinder und ihre Familien, Berlin (Hg.): Wege aus dem Labyrinth. Erfahrungen mit familienorientierter Arbeit zu sexuellem Missbrauch. Eigenverlag, Berlin, S. 62-74

Bauriedl, T. (2000): Psychoanalytische Paartherapie. In: Stumm, G., Pritz, A. (Hg.): Wörterbuch der Psychotherapie. Springer, Wien, New York, S. 490

Bauriedl, T. (2001a): Befreiungsprozesse im geschützten Beziehungsraum einer psychoanalytischen Paar- und Familientherapie. Psychoanalytische Familientherapie 2, Heft 1 (Nr.2), S. 5-35

Bauriedl, T. (2001b): Der Umgang mit Opfern und Tätern (sexueller) Gewalt in Familien. Wiederholungstendenzen im therapeutischen und gesellschaftlichen Umgang mit diesem Symptom. In: Fachkongress der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren 2./3.12.1999 in Stuttgart: Sexuell misshandelte Kinder im Spannungsfeld zwischen Bindung und Vernetzung. Tagungsdokumentation erschienen 2001. S. 32-38.

Bauriedl, T. (2001c): Das Konzept der Beziehungsanalyse in der psychoanalytischen Paar- und Familientherapie. Psyche 55/11: 1168-1192

Bauriedl, T. (2001d): Wege aus der Gewalt – Die Befreiung aus dem Netz der Feindbilder. Vollständig neu bearbeitete Ausgabe des 1992 erstmals erschienenen gleichnamigen Titels. Herder Spektrum, Freiburg i.Br.

Bauriedl, T. (2002): Der psychotherapeutische Prozeß in der psychoanalytischen Paar- und Familientherapie (Teilkapitel aus einer gemeinsamen Arbeit mit M. Cierpka, T. Neraal und G. Reich zum Thema „Psychoanalytische Paar- und Familientherapie). In: Wirsching, M., Scheib, P. (Hg.): Paar- und Familientherapie. Springer, Berlin, Heidelberg, S. 87-104

Bauriedl, T., Cierpka, M., Neraal, T., Reich, G. (2002): Psychoanalytische Paar- und Familientherapie. In: Wirsching, M., Scheib, P. (Hg.): Lehrbuch der Paar- und Familientherapie. Springer, Berlin, Heidelberg, S. 79-106

Bauriedl, T. (2003): Macht und Ohnmacht. Hellingers Vorstellungen über die Psychodynamik in Familien. In: Goldner, C. (Hg.): Der Wille zum Schicksal. Die Heilslehre des Bert Hellinger. Ueberreuter, Wien, S. 39-52

Benninghofen, D., Schneider, H., Strack, M., Reich, G. & Cierpka, M. (2003). Family representations in relationship episodes pf patients with a diagnosis of bulimia nervosa. Psychology and Psychotherapy: Theory, Research and Practice (76), 323-336

Benz, U. (1988): Brutstätten der Nation. Der anhaltende Erfolg eines Erziehungsbuches. Dachauer Hefte 4: 144-163

Benz, U. (1991): Allerleihrauh. Der riskante Weg des jungen Mädchens durch Phantasie und Wirklichkeit oder: Der ganz normale Inzest. Merkur 513: 1125-1134

Benz, U. (1991): Frühe Kindheit im Nationalsozialismus. Der Mythos Mutter im Hitlerreich und seine Folgen. Psychosozial 3: 30-42

Benz, U. (1992): Verführung und Verführbarkeit. NS-Ideologie und kindliche Disposition zur Radikalität. In: Benz, U., Benz, W. (Hg.): Sozialisation und Traumatisierung. Kinder in der Zeit des Nationalsozialismus. Fischer, Frankfurt M.

Benz, U. (1992): Der Mythos von der guten Mutter. Zur Tradition der politischen Instrumentalisierung eines Ideals. In: Rauschenbach, B. (Hg.): Erinnern, Wiederholen, Durcharbeiten. Zur Psychoanalyse deutscher Wenden. Metropol Verl., Berlin, S. 148-156

Benz, U. (1996): Deutsche Frau und deutsche Mutter; die langen Wirkungen der Ideologisierung im Nationalsozialismus. In: Niethammer, O. (Hg.): Frauen und Nationalsozialismus. Historische und kulturgeschichtliche Positionen. Univ. verl. Rasch, Osnabrück, S. 144-155

Benz, U. (1996): Disposition bei Jugendlichen für radikale Einstellungen und Verhaltensweisen. In: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht, Kultus, Wissenschaft und Kunst (Hg.): Eine Handreichnung für den Unterricht an Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Beruflichen Schulen. München, S. 30-35

Benz, U. (1997): Mutterliebe; ein Ideal und seine Instrumentalisierungen. In: Höhfeld,K., Schlösser, A.-M. (Hg.): Psychoanalyse der Liebe. Psychosozial Verl., Gießen, S. 339-354

Benz, U. (1997): Jugend, Gewalt und Fernsehen. Der Umgang mit bedrohlichen Bildern. Metropol, Berlin

Benz, U. (1998): Warum sehen Kinder Gewaltfilme? C.H. Beck, München

Benz, U. (1998): "Maikäfer, flieg! Dein Vater ist im Krieg." Aspekte der Heimkehr aus familiärer Sicht. In: Kaminsky, A. (Hg.): Heimkehr 1948. C. H. Beck, München, S. 176-191

Benz, U. (1999): Die besten Freunde suchen einen Feind. Jugendliche Gewalt und die Angst vor der Wiederkehr des Verdrängten. Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie 101: 61-79

Benz, U., Benz, W. (Hg.) (1992): Sozialisation und Traumatisierung. Kinder in der Zeit des Nationalsozialismus. Fischer Verl., Frankfurt M.
Bepperling, E. u.a. (1980): Nachträgliche Bemerkungen zum Fortbildungskurs "Analytische Familien- und Sozialtherapie" in Gießen. Familiendynamik 5: 371-382. 1980 auch in Kontext 2: 35-47

Bock, M., Reimitz, M. (1991): Umgang mit Aids in Paarbeziehungen und Familien. In: Möhring, P., Neraal, T. (Hg.): Psychoanalytisch orientierte Familien- und Sozialtherapie. Das Giessener Konzept in der Praxis. 2. Aufl. 1996 im Psychosozial Verl. Giessen, S. 265-285

v. Borch-Posadowsky, A. (1997): Familientherapie mit einem magersüchtigen Jugendlichen. Eine Phase während der einzeltherapeutischen Behandlung. In: Herberth, F., Maurer, F. (1997): Die Veränderung beginnt im Therapeuten. Brandes & Apsel, Frankfurt M., S. 57-78

v. Borch-Posadowsky, A., Dott, P. (1997): Übertragung und Gegenübertragung in der Co-Therapie von Familien. In: Herberth, F., Maurer, J. (Hg.) (1997): Die Veränderung beginnt im Therapeuten. Brandes & Apsel, Frankfurt M., S. 175-186

Boumann, Heiko (2008): Diagnose: "Störung des Sozialverhaltens" - Kinder- und Jugendpsychiatrie unter veränderten gesellschaftlichen Bedingungen
Forum Psychosozial. Psychosozial-Verlag (Gießen)

Breuer, M. (1989): Familientherapie im Netz psychosozialer Institutionen - Kooperation: Anspruch und Wirklichkeit. Psychosozial 40: 113-120

Breuer, M. (1991): Eine gespaltene Szene. Paar- und Familientherapie in der ambulanten Sozialpsychiatrie. In: Möhring, P, Neraal, T. (Hg.): Psychoanalytische Familien- und Sozialtherapie. Westdeutscher Verl., Opladen. 2. Aufl. 1996 im Psychosozial Verl., Gießen, S. 388-401

Breuer-Zimmer, M. (1998): Sozialtherapeutische Aspekte der Selbsterfahrung. In: Haland-Wirth, T. (Hg.): Unbequem und engagiert. H.-E. Richter zum 75. Geburtstag. Psychosozial Verl., Gießen, S. 43-50

Breuer, M., Dierking, W. (1992): Psychosoziale Therapie und introspektives Konzept in der kommunalen Psychiatrie. Psychosozial 49/50: 80-89

Brosig, B. (1998): Compassion; Meine Erfahrung mit Chorea Huntington. Psychosozial 21: 27-36

Brosig, B., Beckmann, D. (1994): Gewalt in der Ehe. Eine Paartherapie im Spiegel des Gießen-Tests. Psychosozial 17: 87-96

Buchholz, M. B. (1981): Psychoanalyse; Familientherapie; Systemtheorie: Kritische Bemerkungen zur These vom Paradigmenwechsel. Praxis d. Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 30: 48-55

Buchholz, M. B. (1982): Psychoanalytische Methode und Familientherapie. Fachbuchhandlung für Psychologie, Frankfurt M.

Buchholz, M. B. (1986): Psychoanalytische und familiendynamische Aspekte der Lernbehinderung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen

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Buchholz, M. B. (1988a): Der Aufbau des therapeutischen Systems. Psychoanalytische und systemische Aspekte des Beginns von Familientherapie. Praxis d. Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie 37: 48-58

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Buchholz, M.B. (1989b): Familien in der Moderne. NS-Vergangenheit und "Vaterlosigkeit". Forum der Psychoanalyse 5: 35-51

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Buchholz, M.B., Seide, L. (1995): Aspekte einer prozessualen Diagnostik; Der äußere und der innere Kontext der familientherapeutischen Behandlungssituation. System Familie 4: 197-216

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